Die Drehmomentüberwachung schützt die Komponenten des Antriebsstrangs, indem sie prüft, ob das geschätzte Motordrehmoment mit den zulässigen Grenzwerten übereinstimmt. Moderne ECUs überprüfen mehrere Drehmomentpfade, um Manipulationen oder mechanische Anomalien zu erkennen.
Übersicht
Die ECU vergleicht das angeforderte Drehmoment, das 1TP41Gelieferte Drehmoment und die gemessenen Drehmomentproxys (Luftmasse, Einspritzmenge), um Abweichungen zu erkennen.
Kontrollierte Signale
- IQ-Anfrage
- Luftmasse
- Ladedruck
- Druck auf die Schiene
- Fahrer wünschen Drehmoment
Involvierte Karten
- Fahrer Wunsch
- Drehmomentbegrenzer (Gang, Temperatur, Rauch)
- Rauch-Modell → Lastabschätzung
- Motoreffizienz-Karten
ECU-Logik
Fahrerwunsch → Drehmomentabfrage
↓
Angewandte Drehmomentbegrenzer
↓
Drehmomentmodell (Luftmasse, Kraftstoff, Druck)
↓
Drehmomentüberwachungoring Querprüfungen
↓
Bei Nichtübereinstimmung → Limp-Modus
Ziele der Kalibrierung
- Vermeiden Sie falsche Drehmomentabweichungen
- Beibehaltung konsistenter Drehmomentpfade
- Sichere mechanische Belastungen gewährleisten
Strategie der Kalibrierung
- Drehmomentbegrenzer vor der Erhöhung des Drehmoments harmonisieren
- Vermeiden Sie einen Bruch der Beziehung zwischen Luftstrom und IQ
- Richtiges Rauchen model früh im Prozess
Diagnostik
- P061B / P06xx Fehler bei der Drehmomentkorrelation
- Luftstrom-zu-IQ-Fehlanpassung
- Smoke model inkonsistente Werte
Bewährte Praktiken
- Konsistenz schlägt Spitzendrehmoment
- Validierung des Drehmoments model unter transienten Bedingungen
